Sammelei–SuperVision Yoga – Karma und Dharma

Sammelei–SuperVision Yoga – Karma und Dharma

copyright by Hildegard - sichtbarYOga

Warum habe ich mit Yoga begonnen?
was war mein innerster Wunsch, Impuls? - weiterhin IN uns - WAS uns zum Yoga hingeführt hat. Mich gepackt hat.

Trennen – YL und selber auf dem Y Weg

Stützen für den Mensch der sich in uns entwickelt. MenschSein = Metamorphose

MEINEN Weg gehen, authentisch.

Dharma - Svadharma - Das was stützt

Verschiedenste : berufliche, familiäre, spirituelle, materielle..

Yoga –> Stütze fürs Leben

 

Bhagavatgita Krishna und Schüler (SS) – EntwicklungsStufen

1.Leid

2.Bedingung ans Leben – hilf du mir

3.Hintergründe, Philosophie

4.will gar nichts mehr, keine Fragen, ist einfach SS

Ich bin SS. Was hat sich in den LebensZeiten verändert. Merke oft gar nicht. Anderen fällt das eher an mir auf. SS Arten sind Entwicklung und alle immer wieder zusammen da. Von Bedingung ins Tun, einfach Tun, lassen los, die Bedingung.

 

Kharma Yoga – Tu einfach die Dinge. Tun und sofort loslassen, hast ja getan. Gar nicht so leicht. Leben in Tauschgeschäft Welt. Tu was, bekomme das dafür. Absichtslos – geht das denn?

JA. Erfahrung die möglich ist geschehen zu lassen.

Opfer = Geschenke – lasse es los.

Alles was wir tun als Geschenk sehen: Blick, Aufmerksamkeit, Worte… Geben ohne zurück zu erwarten ohne Dank.

Selbstloses Handeln. Nicht nach den Früchten sehen. PRÄSENZ schenken.

LEBEN: Es ist was es IST, sagt die Liebe!

Hilfreich: Rituale, immer wieder, bis wirken, und sind ergriffen.

Da ist der Körper, die Körperhülle, die sichtbare Materie – und im Kern das wesentliche, das göttliche.

Manomaya steckt dazwischen. Vermittelt, übermittelt Gedanken. Brauchen verstand, Info – doch dann kommt auch der Punkt – wo STOPP.

Alles ist zu Ende , sagt die Raupe.

Hier beginnt alles, sagt der Schmetterling

 

Krise als WachstumsTor, da taucht Krishna als Lehrer auf, in Krise auf Lehrer achten in uns.

 

Dharma – Aufgabe; nicht immer das was „gut“ schmeckt. Tun was zu tun ist UND kann und tu nichts anderes – nur das, JETZT. Wenn wir uns dem entziehen wollen, hadern, kostet Kraft, kämpfen anstatt zu fließen. Für Klarheit entscheiden. Nicht entscheiden kann, oft Problem mit Gewissen (Regulator),

für mich entschieden – schlechtes Gewissen dass ich an mich denke, nicht an andere,

für andere entscheiden – schlechtes Gewissen mir gegenüber.

Die Widerstände die uns abhalten erkennen – wir wollen uns wohl fühlen. Mitunter GIER danach, Haben. Und erkennen nicht immer, was uns nicht gut tut. Forschen- wo wir Angst haben - abhinivesha – was eng macht, verhärtet. Widerstand ist an sich wichtig, innehalten, was will er uns sagen, evtl. ummodeln, zu viel davon, sperrt, blockiert. Hier kommen die Kleshas, nicht haben wollen. Welche sind am Werke? Ja das macht mir Angst – unbekannt - annehme und da öffnen sich Türen, Möglichkeiten. In jeder Krise ist innehalten wichtig, Krishna hält die Zeit an!

Y Dharma – wirklich leben; nicht die Rollen; sondern übergeordnete LebensAufgabe;

Sehnsucht - wo wir herkommen, verwirklichen; egal bei was - in konstanter Ausrichtung

Meditation – nicht Matte, nicht Kissen – sondern STÄNDIG mit Medi Objekt in Verbindung

Wacht damit auf und kommt, Schläft ein und es kommt

Reduziert auf RetreatZeit, kann Weltflucht sein, spaltet Alltag und Yoga Haltung

Haltung das wichtigste – egal wo ich bin --> Mit GANZEM HERZEN

 

Karma und Tun ohne Früchte und Gleichmut

Und auch Wissen – indem ich handle --> Kenntnisse, Erfahrungen, Wissen

Macht klarer wenn wir Licht anmachen, brauchen Verstand, führt ins achtsame Tun

mit gz. Sinnen, genau DA wo ich bin, frei von neben einander her tun

Verzicht -- hat mit Handeln zu tun

 

Vata gestört –beruhigend –> alles was ich tue etwas länger tun, dranbleiben

Und alles schnell tun –> - Hindernis, Geringschätzung

wenn Geist beruhigt, zeigt sich --Drastha dann sind wir im Yoga , brauchen wir nicht stundenlang sitzen

Für ALLE Menschen möglich, nicht nur die die sitzen

 

Karma Tungibt Kraft, Handeln gibt Kraft; Dinge zu tun, die zu tun sind

Vairaghya - Im Tun nicht tun enthalten

Beides gehört zusammen

Akarma – Nicht tun, gibt Gelassenheit, gibt Zufriedenheit

Lücken wahrnehmen

Zwischen Gedanken, Worten, Atemzügen , Asanas, Handlung –> Gelebte Pause = Leere = RAUM

 

Ausgang für Kriya Yoga

Yama, Niyama üben und entwickeln sich, wird ruhiger, fällt vieles ab

Klare Sicht, Tun was Gutes,

Karma Yoga

Bhramacharya—>  nicht sex. Enthalten; oft missverstanden

WANDEL in Brahma = In allem Brahma zugewandt! unsere Sinne

Tun in der göttlichen Wahrnehmung  - Ohne diese Kraft gar nichts sind.

Wir sind getragen durch etwas anderes, wie denken wir eigentlich über uns, Größen wahnsinnig, Idee von Prana

---> ohne diese Kraft sind wir gar nichts, diese Kraft sind wir, durchflutet und uns wieder verlässt wenn wir gehen; dann kommt etwas durch mich;

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