Aus Fasnet in 40 Tage ANDERS leben….. wandeln….

Aus Fasnet in 40 Tage ANDERS leben….. wandeln….

AUS  FASNET, Fasching GaudiZeit, RollenSpielen, Masken, Feiern….

hinein in

FAST-enZeit.  Angebot. Möglichkeit.

Bei Fasten denken wir gleichmal an Diäten und Verzicht. So eine Fastenwoche, gut begleitet,passend für den Menschen, kann sehr sehr  klärend sein. Frühjahrsputz für den Körper. Ich begegne mir anders. Und es steckt ordentlich MEHR darin. Anderes.

40 Tage ANDERS zu leben und vielleicht auch anders zu sein. Vielleicht zu WANDELN. Das ein oder andere.

Zeit der Reinheit + Klarheit. Klasse Möglichkeit alten Ballast über Bord zu werfen… ein Großreinemachen auf allen Ebenen!

Damit spielend, neugierig, ausprobierend…

Entscheidung: Verzicht üben (z.B. Fleisch, Alkohol, Süßi, Kaffee, Zigaretten – ganz klassisch… oder auch… lügen, schwatzen statt wahr sprechen, lästern, shopping, .. Verzicht von Ablenkungen: Handy spiele, FaceBooken, TV, PV….

Plus-Fasten: von etwas MEHR… Meditation, Gebet, Stille

Mehr Geben, mehr Gestalten….

Hey.. ein kreativSchöpferisch MEHR… ein Motto, ein Thema, jeden Tag aufgreifend…. Gestaltend… coole Idee…

Etwas mehr wo ich was tun muss  für: jeden Tag 10.000 Schritte, Morgen Yoga auf Matte und Kissen, Stille Zeiten planen und leben, jeden tag Tagebuch schreiben, jeden Tag… da liegt ein wichtiger Impuls drin.. dran zu bleiben… jeden TAG

DANKbarkeits Tagebuch!

Ein WeisheitsBuch lesen, Etappe für Etappe…. Ein Psalm, ein Sutra, eine heilsame Affirmation… nährende Saatgedanken….

Singen!

Zeit schenken. Mir. Dir!

ALSO: mal mehr, mal weniger…. Etwas lassen, etwas bewusst mehr tun. Spannend. Sehr wohltuend. Da darin der große Rhythmus des Lebens schwingt.

In dieser Zeit steckt das Geschenk… von Wandel und Freiraum FÜR etwas!

Oft sind es nämlich genau die kleinen Dinge die Großes anstoßen.

 

Was ich dazu brauche?

Klärung… was ich will….

Entscheidung…. FÜR…..

Disziplin… aua, dranbleiben!

 

Ok. Let’s fetz.
Was will ich?  
Was brauch ich?
Was ist mir wesentlich wichtig?

 

Hab ich den Mut ungewöhnliche Wege zu gehen?

Mal das klassisch gewohnte zu hinterfragen…

Das enge Korsett ablegend… und ANDERS zu leben…

Hach… ANDERS zu sein.. und mein Anders als meins zu entdecken..

Mit meinem ANDERS… andere LebensVorräte anlegen…

Einen Vorrat an kostbaren Augen-Blicken und Lebenserfahrungen.

Glücksmomente sammeln…

Das NEUE ins Leben lassen… als Impuls… als Gedanke… als Wort… als Tat….

Gelebte Inspiration.

Meinen eigenen innersten Rhythmus erforschen… ihn wieder entdecken und beleben…

Für mich der Weg in die Balance.

MEINS: Inspirationen der letzten Wochen aufgreifen…
Ein lang liegendes Buch.. das zu mir spricht…
TAO Yoga… Heilendes Yoga… gefühlt schon 7 Jahre bei mir ist und JETZT gelesen werden will. Gelebt werden will. Oh ja.
Ein Bild… YinYang… die Kräfte der sich wandelnden Elemente (Grundlage der Jahrtausend alten chines. Medizin).
Die Impulse aus SonneMondAtem.
Meinen Unterricht ANDERS gestalten...

Hier in unserem Kulturraum ist die Fastenzeit der Weg hinZU Ostern.

Hier wird die Auferstehung gefeiert. Das Leben!
Die Impulse aus dem Jahreskreis mit seinen prägnanten Festdaten, wie Meiler, wie Eckpunkte, die ein kraftvolles Geometrie Zeichen ergeben.

Darin .. schwingt das Leben.  Auf und Ab.
Nix neues. DAS ist das Leben. Das Auf und Ab.
WIE bin ich darin?

Ok. Los geht es mit mir.  ANDERS.

WAS soll bitte danke ANDERS werden?
Und hier nicht WARUM fragen, sondern WOFÜR?
Was mag sich daraus ergeben, angerührt, berührt, in Bewegung gebraucht werden?

 

In meinem Leben ist sehr viel VIEL. Fülle. Reichtum. UND auch ZU VIEL.
So schwer da auszusteigen. WENIGER.
Hach ja. Weniger.
Gerne. Doch wo? WAS?
Da muss ich anders, hahahaha, ran.

In welchem Bereich darf, muss, soll sich was ändern?

Gesundheit?
Finanzen?
Beziehungen?
MEINS? Innen, denken, fühlen, Sinn?
Zeitgefühl?

Ich will diese Zeit nutzen. Für mich und mit mir.
Innehalten. In genau dem VIEL.
In genau dem Alltag der mich manchmal überflutet.
Die Fastenzeit als Angebot annehmen… für MEIN ANDERS.

Fasten findet sich in allen Weisheitskulturen, in der Bibel…

Zeitfenster des RAUS aus. Oft mit strengen Regeln, die mitunter einfach Rahmen und Halt geben. Weil das wenn und aber, evtl. und morgen erst… wegfällt. Auch das erkennen, es darf mich fordern. Opfer bringen. Was ist mir so wichtig geworden, das es ein Opfer wäre, darauf zu verzichten? Hm…

Wüstentage. Da will ich dieses Jahr mir vier Wüstentage einplanen. Raus aus hier und mit mir unterwegs… walkabout im Kleinen… Wüste als Bild des kargen, auch des anstrengenden... und auch.. weite Sichten… allein mit mir im Schweigen der Natur… mit mir zu mir… meinen großen InnenFragen begegnen.. sie gehend in mir fragen lassen… vielleicht kommen ja Antworten… vielleicht mal ein LeerLauf… um mich zu ordnen… Bin gespannt.
Den Alltag, das alltägliche unterbrechen.

Die Suche nach Orientierung, nach dem richtigen Weg… kann kräftezehrend, schwierig, anstrengend sein.

Den Hunger spüren. Den innersten HerzSeelenHunger.

Nach WAS sehne ich mich wirklich?

Welche tiefere SehnSuche liegt UNTER der Schokolade?

Fasten um meine eigene Freiheit und Möglichkeiten wiederzuentdecken.

 

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