Yoga von A bis Y

Yoga von A bis Y

Yoga mal von A-Z - einfach eine feine Sammlung - und - es gibt noch VIEL mehr A und B und C's.......
Achtsamkeit

Bewusstes Wahrnehmen des eigenen Verhaltens.

Asana

Körperübungen, Körperhaltungen. Man kennt 48 Grundhaltungen und viele, viele Variationen.

Ashtanga Yoga

Sehr fortgeschrittener, körperbetonter Yoga.

Aura

Elektro-Magnetisches Feld um den Körper. Manche Menschen sind so feinfühlig und können die Aura “sehen” oder fühlen. Die Aura wird auch das 8. Chakra genannt.

Bhanda

Schleuse. Durch ein Anspannen der Muskeln z.B. Anal-/Genital-Muskeln wird das “Wurzelschloss gezogen”, d.h. das Wurzelchakra wird stimuliert und durchlässiger für den Energiefluss. Es sind ebenfalls Zwerchfell-Schleuse und Nackenschleuse bekannt.

Bikram Yoga

Yoga in einem auf 35°C erhitzten Raumes werden 26 Asanas in einer strengen Reihenfolge geübt. Benannt nach Bikram Choudhury.

Chakra

Energie-Zentrum. Wird oft als rotierendes Energiezentrum dargestellt. Der Mensch hat 7 Hauptchakren, die entlang der Wirbelsäule aufgereiht sind.

Dharana

Konzentration, d.h. das Bewusstsein auf einem Gedanken, Mantra oder Bild ruhen lassen.

Dhyana

Meditation, d.h. versuchen den Geist “leer” werden zu lassen, Gedanken gehen lassen.

Hatha Yoga

Mittlerweile bekannteste Yoga-Art. Fokus liegt auf dem Üben von den 48 zumeist statischen Grundhaltungen.

Iyengar Yoga

Yoga, dessen Fokus auf richtiger Körperhaltung und Beherrschung der Asanas liegt. Beim Iyengar Yoga werden oftmals Hilfsmittel wie Blöcke, Gurte oder Ringe verwendet, die es dem Anfänger ermöglichen, sich besser in die Dehnhaltungen zu ziehen.

Karma

Universelles Gesetz von Ursache und Wirkung, von Actio und Reactio. Es heisst auch, dass jeder Mensch sein Karma hat, d.h. ein Art Konto, auf dem alle guten und schlechten Taten verzeichnet sind.

Kundalini Yoga

Holistisches Yogasystem, manchmal auch Mutter aller Yogasysteme genannt. Kundalini Yoga wurde von Yogi Bhajan ab 1968 über die USA in den Westen getragen.

Mantra

Man = Wort, Tra = Projektion; gesungenes Gebet, welches über den Klang seine Wirkung entfaltet.

Mudra

Handhaltungen. Das bekannteste ist Gyan Mudra, d.h. Daumen und Zeigefinger einer Hand bilden einen kleinen Ring und stimulieren so Reflexpunkte im Gehirn.

Nadis

feinstoffliche Energiebahnen, welche die Chakren verbinden.

Niyama

Selbstdisziplin (Schweigen, Geduld, Reinheit, Hingabe).

Pranayama

Atemtechniken (Prana – Lebensenergie, Yama – Kontrolle).

Samadhi

Erleuchtung, d.h. Freiheit von Gedanken, Gefühlen, Zeitempfinden und Raumgefühl zu erlangen.

Sat Nam

Sat = Wahrheit, Nam = Name, Identität; ehrfurchtsvoller Gruss vor deiner “wahren Identität”, d.h. Gott wird im Gegenüber wahrgenommen.

SoHam

Ich bin

Savasana

auch Totenlage genannt, Entspannungslage auf dem Rücken.

Surya Namaskar

Der Sonnengruß. Eine beliebte Übungsreihe, wird oft zum Aufwärmen verwendet.

Yama

Verhaltensregeln (freundlich, ehrlich, gewaltlos, etc.).

http://www.yogate.de/10-0-Yoga-ABC.html

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