LichterWeg — Weihnachten im Alltag leben – eine Licht Meditation

LichterWeg — Weihnachten im Alltag leben – eine Licht Meditation

Licht in der Nacht....copyright by Hildegard - sichtbarYoga

Zwischen den Jahren - eine geschenkte Pause inmitten des LebensTanzes.

Das Licht der Weihe-Nacht will gelebt werden.
Erschreckend in der Presse "der Geschenke Marathon ist vorbei.."- ist das die Qualität von Weihnachten?

Alles ist Licht weiß die Wissenschaft inzwischen. Licht ist der fein stofflichste Zustand der Materie, Materie also kondensiertes Licht. Es immer dasselbe Licht, im gesamten Universum, egal in welcher Form es sich zeigt. Mehr oder weniger feinstofflich, mehr oder weniger verdichtet.

Die Yoga Lehrschriften befassen sich umfangreich mit diesem Phänomen, und - WIE wir zum Ursprung dieses Lichts kommen können.

"GURU" heißt "Lichtanzünder", in meiner Wirklichkeit ein Lichterinnerer. Denn das Lich in uns ist ja schon da, immer, wir haben es nur allzu häufig zugestellt, zugedeckt, zugemüllt.

Das Thema kennen wir auch im Christentum. Christus spricht von sich als dem "Licht der Welt".

Im Prolog bei Johannes hören wir vom WORT und vom Licht:

1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.1

2 Im Anfang war es bei Gott.

3 Alles ist durch das Wort geworden und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.2

4 In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen.

5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.

9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt

 

In den Upanishaden steht:

"Führe mich von der Unwissenheit zum Erkennen,

von der Dunkelheit ins Licht."   Asatoma ...

Ja, das ist ein guter LichtWeg - immer  mehr erkennen, wenn mir mal wieder ein "Licht" aufgeht.

 

Ein feiner Impuls mit dem Licht intensiv zu sein:
Setze dich kraftvoll, leicht und voller Würde auf dein Kissen.
Stell dir dein Herz vor. Spüre den LebensRhythmus in dir.
Erinnere dich an eine Lichtquelle - die Sonne, eine Kerze...
Erlaube diesem Licht in dich zu strömen, direkt in dein Herz hinein.
Spüre wie es dich erfüllt, mit jedem Atemzug etwas mehr....und mehr...
Stell dir vor wie dein Herz dabei immer heller, strahlender, leuchtender wird.
Von hier darf sich das Licht ausbreiten im ganzen Körper.
es fließt hinunter bis in die Zehenspitzen, spüre für dich wie sich das anfühlt.
Auch bis in die Fingerspitzen und Haarspitzen hinein.
Der ganze Körper ist nun erfüllt, nimm wahr, wie es sich immer mehr und mehr
in jede Zelle hinein ausbreitet.

Das geht ganz einfach, du musst hier ganz tun, stelle es dir einfach vor.
So reich und angefüllt und leuchtend erlaube diesem Licht nun über die
Grenzen deines Körpers zu fließen, spüre, wie es über die Hautporen hinaus
strömt - es umhüllt dich wie ein glänzender LichterMantel. So reich, so strahlend
fließt es weiter und weiter, erreicht jetzt deine Lieben, deine Freunde, all die Menschen, all die Wesen um dich.

Es breitet sich auch auf die Menschen aus, die du eben nicht so doll magst, mit denen du
vielleicht  Schwierigkeiten hast. Es erfüllt das Haus indem du bist, den ganzen Ort, immer weiter
fließt, strömt,, leuchtet es - hin zu allem was da ist  in diesem Universum.
alles wird von diesem Licht durchdrungen.
Das Göttliche ist Licht und Licht ist Liebe.

Spüre, wie du in Licht und Liebe mit allem verbunden bist, spüre die Freude,
den FRIEDEN, der dadurch in dich einkehren mag.
Genieße.

Kehre nach deiner Zeit mit der Aufmerksamkeit zu deinem Atem, spüre deinen Körper.
Spüre das Licht in dir, sei dir bewusst, dass DU dieses göttliche Licht in dir trägst,
es ist immer spürbar, wenn du dich darauf konzentrierst.
Strecke dich, atme tief und kraftvoll - sei hellwach und klar.

 

1 Antwort

  1. Und noch was:

    Wir sprechen vom:

    inneren Licht
    da strahlt jemand
    ein besonderes Leuchten in den Augen

    Ein Licht, dass von Innen nach außen sichtbar wird.
    Sich von diesem inneren Licht, dem Göttlichen Funke,
    dem Stern in mir – leiten lassen.
    Es geht nicht darum, welche Wahl wir treffen,
    sondern darum, uns zu erINNERN,
    dass wir vor langer, langer Zeit längst die Wahl dazu getroffen haben!

    Auch ich weiß nicht, was das NEUE bringt.
    Doch ich weiß – ich bin geführt.
    Getragen.
    Aus dem heraus bin ich BEREIT
    die Aufgaben anzunehmen, die da kommen.

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