SelbstAnnahme – SelbstAkzeptanz – SelbstLiebe – von Ralf Senftleben

SelbstAnnahme – SelbstAkzeptanz – SelbstLiebe – von Ralf Senftleben

copyright by Hildegard- sichtbarYoga

In Hawaii sagt man „Heirate nicht, wenn du Liebe willst,
sondern erst dann, wenn du bereit bist Liebe zu geben.“

Ralf Senftleben schreibt: "Sich selbst mögen und vielleicht sogar lieben lernen. Wenn ich mich so annehme, wie ich bin, dann ist das das beste Gefühl der Welt. Es fühlt sich warm an. Geborgen. Sicher.

Wenn ich gerne ICH bin. Wenn ich mit Kritik entspannt umgehen kann, weil ich mich gut finde, wie ich bin. Weil ich mir selbst auch Schwächen zugestehe. Und wenn ich mich nur da ändere, wo ich es will, und nur dann, wenn es mir selbst wichtig ist.

Es geht also darum, dass ich aus ganzem Herzen sagen kann:

Hey, na klar, ich bin nicht perfekt. Aber ich mag mich trotzdem. Ich bin o. k. und richtig als Mensch. Ich habe Schwächen. Ich kann manche Dinge nicht gut. Ich mache Fehler, gerate in peinliche und unangenehme Situationen. So wie alle anderen auch. Und ich bin trotzdem ein guter Mensch und habe die guten Dinge im Leben verdient.“

Oder anders gesagt:  Ich nehme mich an, wie ich bin. Man nennt es auch Selbstannahme. Und genau darum geht es hier.

Selbstannahme für eine der wichtigsten Grundlagen für ein gelungenes Leben halte.

Wenn ich mich selbst nicht mag, ist es sehr schwer sich ein gutes Leben zu erschaffen. Mit all den guten Dingen, wie Liebe, Wohlstand, Selbstbestimmung und Respekt.

Denn Selbstannahme ist das Fundament eines gesunden und guten Lebens. Wenn ich mich mag, ist vieles einfacher. Wenn ich mich nicht mag, wird alles schwer und ich kann die meisten guten Dinge nicht dauerhaft genießen. Weil ich mir die guten Dinge selbst madig mache.

Bei Selbstannahme geht es darum, wie wir über uns selbst denken. Dass wir ein gutes, liebevolles und positives Bild von uns selbst im Kopf haben. Dass wir in den Spiegel schauen und mögen, was wir sehen. Und es geht darum, dass wir realistisch und gütig mit uns selbst sind. Dass wir uns selbst verzeihen. Dass wir nicht Unmögliches von uns erwarten.

Dass ich nicht so aussehen muss, wie die Models in den Zeitschriften. Oder nicht so ordentlich sein muss, wie die Super-Frauen aus der Werbung. Und nicht so gutaussehend und erfolgreich, wie die Erfolgstypen aus den Wirtschaftsmagazinen.

Es geht darum, sich selbst so anzunehmen, wie man ist und das Beste aus sich selbst zu machen.

Das Gegenteil von Selbstannahme ist Selbstablehnung oder im Extremfall Selbsthass. Wenn ich mich selbst nicht gut finde. Wenn ich nie genug bin. Wenn ich mich selbst verurteile und ständig denke: Ich sollte aber dies besser können und in jenem anders sein.

Wenn ich so denke und mich so fühle, dann ist das schmerzhaft. Oft schaffen wir es, diesen Schmerz zu vergessen. Aber die seltsame, traurige Grundstimmung in uns bleibt. Dieses Gefühl, nicht genug zu sein, nie richtig zu sein, nicht o. k. zu sein.

Selbstannahme ist eine Frage unseres Denkens und Fühlens. Und unser Denken und Fühlen können wir ändern. Ich habe es getan. Ich habe es erlebt, wie es viele andere Menschen  getan haben. Und Sie können es auch.

So dass Sie immer öfter sagen können:

„Ja, ich bin nicht perfekt. Und trotzdem bin ich als Mensch gut und richtig und o. k. Vielleicht sogar, weil ich nicht perfekt bin.“

Wie bekommt man das hin? Wie kann man das eigene Denken und Fühlen ändern? Und die Erwartungen an sich selbst?"

…MEHR… bei ZeitzuLeben….

 

Noch keine Kommentare bis jetzt

Einen Kommentar schreiben