Hinein in die März Qualitäten mit Yoga – aufbrechen

Hinein in die März Qualitäten mit Yoga – aufbrechen

copyright by- Hildegard - sichtbarYoga

Frühlingswinde überm Land. Freude in den Herzen. JA, es ist unübersehbar - der Frühling steht vor der Türe. Schneeglöckchen läuten ihn ein, Vögel begleiten dies Konzert, stimmen ein in die Symphonie LEBEN. Wie im Außen so im Innen - neue Keime durchbrechen ihren engen Samenmantel, die Kraft des Lichts zieht ihn an. GUTEN MORGEN - nach einem langen Winterschlaf schmilzt die Märzsonne die festen und starren Formen. Sie erweckt uns zu neuem Leben, beschenkt uns mit frischer Vitalität. Mit dem neuen Rhythmus werden unsere Schritte beschwingter, leichter, tänzerischer. In der Stille der Dunkelheit des Winters wurden Kräfte gesammelt, nun sind sie bereit, wieder Gestalt anzunehmen. Ein neuer Zyklus meldet sich leise und kraftvoll an. Auf der Schwelle des Neubeginns einen Moment inne halten, staunen, freuen, danken - genießen.  Auf gar magische Weise vollzieht sich dies Neue um uns und in uns.

 

Das ist es - die Refrains des Lebens - wiederkehrende Elemente, gelebte Rituale im Jahreskreis, Sonnen - und Mond Feste, der Sommerurlaub (in vorfreudiger Planung),  die ersten Erdbeeren, die neue Mode im Schaufenster, der Beginn der neuen YogaKurse im Semester.... feste Größen die uns Halt geben, ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit. Sie takten unser Leben. Zum Refrain des Lebens gehört auch: sich weiterentwickeln, etwas NEUES anfangen, sich immer wieder aufbrechen lassen aus den Verkrustungen, der Monotonie, dem Autopiloten, einfach mal die Tonfolge ändern.

 

Und weil es in die Zeiten der Reinigung passt:

Ich bin nämlich eigentlich ganz ANDERS, doch ich komme so selten dazu.“

Ödön von Horváth


Viel Freude mit dem Monatsbrief  Qualitäten des März(klick für weiterlesen) ,  mit einem feinen Brennnesseltee gönne dir eine Pause. Ich wünsche uns allen diese grüne, aufbrechende, vitale Kraft des März!

copyright by Hildegard-sichtbarYoga

 

Ganz Anders  - Udo Lindenberg

Hören... Text: Jan Eißfeldt; Musik: Andreas Herbig, Henrik Menzel

Eigentlich bin ich ganz anders
ich komm´ nur viel zu selten dazu
Du machst hier grad´ mit einem Bekanntschaft
den ich genauso wenig kenne wie du

Ich hab´ so viel´ Termine
in der Disco, vor Gericht und bei der Bank
Da schick´ ich einfach meine Vize-Egos
und das wahre Ich bleibt lieber im Schrank

Ich bin gar nicht der Typ, den jeder in mir sieht
und das werd` ich euch bei Zeiten auch alles noch beweisen

Eigentlich bin ich ganz anders
ich komm´ nur viel zu selten dazu
Du machst hier grad´ mit einem Bekanntschaft
den ich genauso wenig kenne wie du

Du hast bestimmt ´n falsches Bild von mir
sowas wie ´n echten Kujau
Es tut mir leid, da kann ich nix dafür
und mein eigentliches Ich ist im Urlaub

Ich bin gar nicht der Typ, den jeder in mir sieht
und das werd` ich euch bei Zeiten auch alles noch beweisen

Eigentlich bin ich ganz anders
ich komm´ nur viel zu selten dazu
Du machst hier grad´ mit einem Bekanntschaft
den ich genauso wenig kenne wie du

Zum Schluss, da hätt´ ich noch ´ne Frage:
Wieso packt ihr alles, was ich sage
immer auf die Goldwaage
Das find´ ich voll schade

Ich bin gar nicht der Typ, den jeder in mir sieht
und das werd` ich euch bei Zeiten auch alles noch beweisen

Eigentlich bin ich ganz anders
ich komm´ nur viel zu selten dazu
Du machst hier grad´ mit einem Bekanntschaft
den ich genauso wenig kenne wie du

Eigentlich sind wir ganz anders
wir komm´ nur viel zu selten dazu
Du machst hier grad´ mit Leuten Bekanntschaft
die wir genauso wenig kennen wie du

Jahr der Veröffentlichung: 2008

 

Und .... Gedanken um das ...eigentlich bin ich ganz anders .. HIER

Bilder  - copyright by - Hildegard

 

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