Essenz – Wann ist ein Asana ein Asana?

Essenz – Wann ist ein Asana ein Asana?

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Essenz - auf den Punkt gebracht. Wenn ich etwas immer mehr KONZENTRIERE, filtre, überflüssiges wegnehme - bleibt schlussendlich die innerste ESSENZ. Das WICHTIGSTE. Auf das, was es ankommt.

Was ist DEINE Ausrichtung? WOHIN geht dein Blick, WAS ist dein Ziel, WOZU übst du Yoga, übst du Leben?

Das große Thema diesmal: ASANAS.

Wann ist ein Asana ein ASANA? Und – WAS ist der tiefere Impuls für Asanas? WOZU üben wir sie?

Yoga nutzt die KörperIntelligenz für bewegte Veränderung. WANN ist eine Haltung von Innen, aus der tiefsten Intelligenz heraus? Weg vom WILLEN hinein in den fünften Raum, den Äther, die Akasha.Mit allem verbunden, eins.Durch unser Machen (Asana üben, bewusst Atmen) kommt Nichtmachen, der andere Raum. Selbstheilung findet hier statt. Von Karma (jede Tat zeigt Wirkung) hinein in Akarma – dies Lassen, sein, Nicht Tun.  Mit dem bewussten, achtsamen Atem finden wir HINTER die Bewegung, die Haltung hinter der Haltung, die Energie darin. Im Üben erforschen – den Impuls für die Bewegung von Innen zulassen. Dazu brauche ich Geduld, Ruhe und das Vertrauen, dass da schon was kommen wird.

Tiefere Impuls für Asana

1.Bezug zu Agni und MALA

AGNI

Feuer

MALA

Normale Ausscheidung

AMA

Mala wird zu Ama =Schlacken, das was stört

was stört, behindert (auch Zweifel, in Eile sein…) --> anschauen, erkennen, ausräumen

hilfreich

Umkehrhaltungen
alles , was den Blickwinkel verändert, reinigt

2.langhana + brmhana

Langhana =Leichtigkeit

Brmhana = Weite

AA – AL

Vorbeugen

EA- AF - nicht voll einatmen, ca 75 %

RB (Rückbeuge)

Klasse für beide Aspekte:

In beiden Weite und Leichtigkeit

Idee: beide Seiten – sthira sukham in diesem Konzept enthalten

Und machen beides – langhana und bhramana

Kopfstand

Maha mudra

++brmhari --> brmhana

Klang hat starke Wirkung- Weite

++shitali – erfrischend

Yoag Im Alltag leben:

Bewegen und nicht bewegen

Aktiv werden und zurücknehmen

Sagen und nicht sagen

Pause nach etwas

In den Asanas

MIT dem Atem üben, hin in AtemLeere +  AtemFülle

3.AGNI und OJAS

AGNI

OJAS

Sonne

Mond

Im Körper: rechts und unten

Links und oben

Reinigend
wenn zu viel - verbrennt zu viel

Sättigend, nährend, die mütterliche Kraft
Lebensvitalität!!!

YANG

YIN

++Sonnenkraft

++ Sport treiben

Hitze im Körper stärken

++Disziplin es zu tun, -> Tapas

++Mondkraft –

Umkehrhaltungen

Brustkorb aufrichten, Shitali


4.PRANA

PRANA

Bewusst-Seinerkannt - EINLEUCHTEN -ermöglicht Schöpferkraft

Durch Asana rein, Durch Pranayama zentrieren

5.VAYU Probleme

Parinama – Vergänglichkeit; Vayus nie gleich.
Hauptsache – sie können schnell regenerieren, in Ordnung kommen.

Was ist deine treibende Kraft? Was steckt hinter Dysbalance?

Schädigend, schwächt Vayu

Hier hilft

prana

Zu viele Sinnesreize

Spürbar – Migräneanfall

Zuviel aufnehmen, rein über Augen, Ohren, Atmung

Raus aus Aufnehmen:

Warten

Ohren zu, Yoni Mudra

am Abend lösen-  Abendritual

apana

1.Schritt – apana – Ausscheidung

Platz schaffen, Raum, reinigen, lösen, lassen

Lange Ausatmen

Übungen mit dem Bauch

Klasse für apana-prana - Rückenlage, ein Bein lang, andere in Höhe, Spiel mit Fußgelenk, absenken, Wechsel

samana

Gleichmäßigkeit

Nabel Bereich

vyana

Bereich in Gelenken: Schulter, Hüfte, Knie  -  Beweglichkeit

Gleichmäßigkeit durch Kö Bewegung

uddana

Aufsteigende Energie

Am Werke: Stimme, Ausdruck, Kreativität

Was kommt aus mir heraus?

Intensiv EA

Aufrichtung im Brustbereich

--> Verbindung zwischen Abstraktem und Asana Praxis -->

6.Chakrenlehre

Aus Patanjali Sicht: die zwei untersten sowieso schon da: Mula und Svadistana.

Yoga richtet sich an zugewandte Menschen. Die die kommen, haben schon was erlebt.

Chakra

Atem

Yoga Sutra

Nabi

Nabel Manipura

AA

3,29

Hrdaya

Herz – Herzpunkt der oberste Punkt der mit Herzen in Berührung ist

AL

3,34

kantakupe

Kehle

EA

3,31

bhrmadaya

Ajna Stirn

AF

3,

Asana erst Asana in STATIK –
hin zu 12 AZ--->
Gibt Kraft

.....weiterlesen ...mehr dazu....

 

Da geht noch mehr – beziehungsweise – WENIGER – ESSENZ – wegnehmen – ein Klotz aus Stein der IN SICH das FERTIGE schon immer trägt. Die innerste ESSENZ. Das WICHTIGSTE..

Was ist DEINE Ausrichtung?
WOHIN geht dein Blick?
Was ist dein Ziel?
WOZU übst du Yoga, übst du Leben?

Über ASANAS Antworten finden.

Wann ist ein Asana ein ASANA?
Und – WAS ist der tiefere Impuls für Asanas?
WOZU üben wir sie?

KörperIntelligenz – alles abgespeichert – alles miteinander verbunden, verwoben – ändere, bewege ich hier, bewegt sich das andere gleich mit, gleich einem Mobile – WAS bewegt mich schlussendlich – Asana – Haltung – Bewegung für bewegte Veränderung – vom MACHEN ins NICHTMachen – hinein in fünften Raum – Äther - hier Selbstheilung – Atem die Brücke - Impuls für die Bewegung von Innen zulassen - Geduld, Ruhe und das Vertrauen, dass da schon was kommen wird.

Tiefere Impuls für Asana

1.Bezug zu Agni und MALA

was stört, behindert (auch Zweifel, in Eile sein…)
---> anschauen, erkennen, ausräumen

2.langhana + brmhana

Leichtigkeit und Weite erfahren
Bewegen und nicht bewegen
Raum für Pausen -Stille und Weite

3.AGNI und OJAS

Reinigen und nähren

4.PRANA -Lebenskraft

Über Asana und Pranayama – aufnehmen und zentrieren

5.VAYU Probleme

Parinama – Vergänglichkeit;
Was steckt hinter Dysbalance?
Heraus finden welches Vayu geschwächt ist, was hier hilft!
Ob ein ZUVIEL oder ein ZUWENIG.
Gleichmäßigkeit und bewusste Führung.

Verbindung zwischen Abstraktem und Asana Praxis :

6.Chakrenlehre

Energiezentren im System Mensch. Auch hier – wo sitzen Knoten, Blockaden, wo darf sich was lösen, reinigen? Themen darin erkennen, achten, lassen.

Der Weg hin in den RAUM der Stille und WEITE, hin zur innersten MITTE, zur Quelle dessen was uns beWEGT, nährt – dem innersten Kern.

Asana erst Asana in STATIK – hin zu 12 AZ ---> Gibt Kraft


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