Baumsprüche -Klappe die 4. – Redensarten – von Bäumen + Büschen -Hinhören üben

Baumsprüche -Klappe die 4. – Redensarten – von Bäumen + Büschen -Hinhören üben

 

...Vielfalt

Lernen von Bäumen

 

Wieviel Kraft in unseren Worten steckt entdecken wir, wenn wir uns wieder im HINHÖREN üben. Dazu muss Mensch auch lernen, wieder mal STILL zu sein. Selber und auch von außen produzierte Geräusche.

Konkret – Mund zu , Ohren auf. Lauschen üben, Ohren spitzen. Hilfreich ist es, sich jeden Tag die Ohrmuschel zu massieren, sanft und dennoch mit Nachdruck von der obersten Spitze bis zum Ohrläppchen, massiere es zwischen Daumen und Zeigefinger. Achte darauf, wie und was sich danach für dich verändert.

Ist plusplus natürlich in all solchen Lebenssituationen wo es ums achtsame und aufmerksame HÖREN geht – Schule, Betrieb, Beziehungen, Natur, Begegnung mit mir selber.

Von außen – Geräuschquellen reduzieren. Achte mal darauf wie viel elektrische Geräte da so um uns herum an sind und ihren „Gesang“ verbreiten. Lerne KNÖPFE zu drücken – all die AUS-Knöpfe an den verschiedensten Geräten. Neben der Stromersparnis – staune was du danach HÖRST! Suche Orte auf an denen DU STILLE findest – das mag für den Einen der Wald sein oder eine andere Landschaft, für die Andere ein Heiliger Raum – eine Kirche, Kapelle, Tempel, wieder für jemand Anderes kann dies der Rückzug in die eigene Stille sein –wenn’s denn dort still ist ;o)

Hier ist plusplus YONI Mudra – lege all deine Finger auf die ZugangsTORE zu deinen Sinnesempfängern :

Daumen  in die Ohren
Zeigefinger auf die Augenlider
Mittelfinger auf die Nasenöffnungen
Ring- und Kleine Finger auf die obere und untere Lippe

Verstärken kannst du dies, indem du JETZT summst oder auch das OM tönst. Probiere für dich aus – 3-5-10 Minuten – UND – erspüre die
WIRKUNG!

Es gibt viele Wege die in die Stille, in die Ruhe führen. Welches DEINER ist gilt es auszuprobieren. Du profitierst auf jeden Fall vom Wissen anderer, die dies für sich testeten und nun weitergeben. YOGA ist so ein Weg, Achtsamkeitsübungen, Qi Gong – Möglichkeiten und Angebote SICH
zu HÖREN in der STILLE des SEINS.

So, hier nun die BAUMREDENSARTEN. Was du mit denen tun kannst?

Lesen und freuen wäre eines.

Du kannst einen „erwählen“ der dich im Moment besonders anspricht und dich
begleiten lassen.

Du kannst diese kleine erwählte Redensart gestalterisch für dich schreiben, ermalen.

Du kannst verschiedenste aussuchen und verschenken.

Du kannst ALLE ausdrucken, zerschneiden und in ein großes Glas legen – jeden Tag,
jede Woche ziehst du dir einen Spruch – und beobachtest was geschieht.

Sicher hast du noch viel mehr Ideen wie du
lebensfroh und neugierig mit diesen Sprüchen, Redens-ARTEN umgehen kannst.

Freude dir dabei!

Beiß nicht gleich in jeden Apfel,
er könnte sauer sein.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. 

Der glänzendste Apfel beinhaltet
den größten Wurm.

Ein Apfel am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. 

Ein Apfel pro Tag, mit dem Doktor kein Plag.

In den sauren Apfel beißen.

Verbotene Äpfel sind süß.

Wenn der Apfel reif ist, fällt er ab. 

Wer in einen sauren Apfel gebissen hat,
dem schmeckt der süße desto besser. 

Den Ast absägen, auf dem man sitzt. 

Biege die Äste gerade, solang es noch geht. 

Wie die Axt im Walde. 

Alte Bäume biegt man nicht.

Bäume ausreißen können. 

Es ist dafür gesorgt, dass die Bäume
nicht in den Himmel wachsen.

Hohe Bäume werfen lange Schatten.

Krumme Bäume tragen auch Früchte.

Man kann sich selbst keine Bäume pflanzen. 

Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Wie man in den Wald hineinruft,
so schallt es heraus.

Nach den Blättern fallen die Bäume.

Starke Bäume geben starke Balken.

Unter den Bäumen regnet es zweimal. 

An der Frucht erkennt man den Baum.

Auch ein kleiner Baum ziert einen großen Garten.

Auf einen Hieb fällt kein Baum.

Aus einem kleinen Samen wächst ein großer Baum. 

Eine kleine Axt kann einen starken Baum umhauen. 

Ein Baum fällt nicht von einem Streich.

Einen alten Baum versetzt [verpflanzt] man nicht. 

Es fällt kein Baum vom ersten Hieb.  

Fälle nicht den Baum, der dir Schatten spendet. 

Hoher Baum fängt viel Wind.

So wie ein Baum mit der Zeit von selbst gerade wächst,
kommt der Mensch im Alter zur Vernunft. 

Stark sein wie ein Baum.

Vom Baum der Erkenntnis essen.

Wenn der Baum fällt,
will jeder Späne lesen .

Wenn der Baum gefällt ist,
rühmt man seinen Schatten. 

Wenn die Wurzeln vertrocknen,
so stirbt der Baum .

Wer den Baum gepflanzt hat,
genießt selten seine Frucht. 

Weshalb sich um Brennholz sorgen,
wenn man einen großen Baum besitzt? 

Zwischen Baum und Borke stehen.  

Die Frucht schmeckt nach dem Baume. 

Im Schatten eines mächtigen Baumes
gedeihen keine saftigen Früchte. 

Es ist etwas im Busch. 

Hinter dem Busch halten und seinen
Mund im Herzen haben, ist Weisheit. 

Mit etwas hinter dem Busch halten. 

Wie man in den Busch ruft,
so kriegt man auch die Antwort. 

Zäh sein wie die Eibe. 

Durch wiederholte Streiche fällt auch
die größte Eiche. 

Es fällt keine Eiche vom ersten Streich. 

Pilze wachsen schneller als Eichen.

Zittern wie Espenlaub. 

Vom Hölzchen aufs Stöckchen kommen. 

Hölzern sein. 

Aus dem gleichen Holz geschnitzt.

Klopf auf Holz 

Nicht aus Holz sein 

Für jemanden die Kastanien aus
dem Feuer holen. 

Etwas auf dem Kerbholz haben.

Etwas aufpäppeln 

Wer sich vor Blättern fürchtet,
muss nicht in den Wald gehen. 

Suchst du des Waldes heilige Ruh´?
Mach die Augen auf und das Mundwerk zu!

QUELLE : http://www.garten-literatur.de/Leselaube/abc/baumged.htm

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